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Always the fool

Früher war das alles irgendwie leichter, früher als man noch kein war. Man hatte sich nie Gedanken über etwas machen müssen. Als ich anfing mich nicht mehr so zu fühlen, als würde man sich um mich kümmern bzw. um das was ich tat, da war ich 4 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt hatte mich mein Vater verlassen, das war das erste mal das ich mich Gefühlt hatte als müsste ich für meine Mutter da sein. Mehr als sie für mich.- Ich war 4 Jahre alt!Natürlich wurde das vergessen, alles was ich tat war belanglos zu geworden ab dem Zeitpunkt als meine Mutter es für eine tolle Idee hielt ihren jetzigen Ehemann (meinen Stiefvater) mitzubringen. Was soll ich sagen ? Von diesem Augenblick an war ich wertlos geworden und nur noch dazu da zuzuhören wenn die zwei mal wieder stritten. Ich war es mit 9 das erste Mal leid immer die Schuldige zu sein, mit 13 wollte ich das erste mal ausziehen. Die Jahre vergingen ich wurde älter, aber es änderte sich nichts in diese Richtung. Als ich 15 war hatte ich meinen ersten Freund, den ich über alles geliebt habe. Aufeinmal kam mir das alles nicht mehr so schwer vor. Ich fühlte mich das erste mal frei. als wir uns 2015 dann trennten, wegen unüberbrückbarer Differenzen, brach für mich alles zusammen. Ich traf dumme Entscheidungen, ein paar davon lasse mich heute noch den Kopf schütteln.Meine Mutter hatte es zu dieser Zeit auch nicht leicht, aber ich war immer da! Ich war immer da wenn sie geweint hat, immer wenn sie sich verloren gefühlt hat. Aber das ist alles belanglos geworden.Ich bin nun 17 Jahre alt und werde demnächst 18, sie ziehen endlich aus !!! Das Ereignis auf das ich seit dem ich 9 Jahre alt war warte!Und jetzt arbeite ich bei einer Bank, ich mache die Matura und es wird trotzdem nie reichen.Ich will das alles nicht mehr. Und heute wurde es mir endlich ein für alle male bewusst- ich war immer immer immer die zweite Wahl für meine eigene Mutter! Sie hat immer ihn verteidigt stand immer hinter ihm, und versteht mich bitte nicht falsch aber dieser mann ist ein Arschloch! ein richtiges Arschloch. Gott sei dank bin ich jetzt älter und stärker, denn damals hätte ich diese Tatsache nie selber eingesehen. Aber ich kann es jetzt endlich sagen. MEINE MUTTER WIRD SICH NIE FÜR MICH ENTSCHEIDEN HÄTTE SIE DIE WAHL UND MÜSSTE MIT DIESER IHR LEBEN LANG LEBEN.Sie würde immer ihn nehmen, denn sie denkt das sie mich nicht verlieren kann, weil wir Fleisch und Blut sind. Sie vergisst leider immer wieder das ich mit dem Wissen aufgewachsen bin das mein Vater nichts auf mich gegeben hat. Mir bedeutet Familie nicht wirklich etwas. Denn ich weiß ja was das bedeutet.Ich schließe hier gerade mit einigen Sachen ab und könnte sowas nie laut aussprechen, ich denke sogar darüber nach ob ich diesen Kontakt nach ihrem Auszug noch will.ja sie ist meine Mutter, aber wenn es ihr nichts bedeutet wieso sollte es mir dann etwas bedeuten.Denn was auch immer ich tue es ergibt keinen Sinn.

12.3.16 00:31

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